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Feuerwehr schon vor dem Brand an der Einsatzstelle

Am letzten Freitag hat die Feuerwehr Neureut eine Sicherheitswache für die kurhaus production Film & Medien GmbH abgehalten, bei dem ein PKW durch einen Vollbrand für einen Filmdreh vorbereitet werden musste. Die Sicherheitswache wurde mit unserem LF10 und einer Staffel sichergestellt.


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So gibt‘s keine „böse“ Bescherung

Flackernde Lichter verbreiten in der dunklen Jahreszeit besinnliche Stimmung in der Wohnung. Wenn jedoch aus dem romantischen Kerzenschein ein richtiges Feuer wird, ist es ganz schnell aus mit der Besinnlichkeit. Die Feuerwehren appellieren an die Umsicht der Bürger, Feuergefahren zu minimieren.

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg möchte zum Beginn der Adventszeit zu einer besonderen Aufmerksamkeit im Umgang mit Kerzen und Adventsdekoration hinweisen.


  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen!
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie ganz heruntergebrannt sind.
  • Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und ist dann umso leichter entflammbar – ziehen Sie solche Brandfallen rechtzeitig aus dem Verkehr.
  • In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten – etwa auf dem Balkon – darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.
Aktueller Hinweis:
Im Zuge der Corona-Pandemie haben verschiedene Desinfektionsmittel Einzug in unseren Alltag gehalten. Damit benutzen wir aber auch in unseren Haushalten, am Arbeitsplatz und in unserer Freizeit eine brennbare Flüssigkeit, wenn es sich um ein Desinfektionsmittel auf Alkoholbasis handelt. Hierbei gelten allgemeine Vorsichtsmaßnahmen zum Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich beim Anzünden einer Kerze, Reste alkoholbasierender Handdesinfektionsmittel entzünden und zu Verbrennungen führen können.

Und wenn es doch einmal brennt: Rufen Sie die Feuerwehr über den europaweiten Notruf 112.

© Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

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Herbstübungen mal anders

Am 6. November begann bereits um 7.45 Uhr ein außergewöhnlicher Tag für die Neureuter Feuerwehr. Traditionell endet die Saison der praktischen Übungen und Ausbildungen Anfang November mit den „Herbstübungen“ – das sind mehrere Einsatzübungen an verschiedenen Objekten an einem Tag. In diesem Jahr fanden diese Herbstübungen in einem größeren Rahmen als bisher statt. Insgesamt wurden elf Einsatzszenarien zusammen mit dem DRK Ortsverein Neureut e. V., dem ASB Baden-Württemberg e. V. Region Karlsruhe und der DLRG Ortsgruppe Nordhardt e. V. bewältigt. Der Ausbildungstag konnte als 2G-Veranstaltung durchgeführt werden.


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Endlich wieder Ganztagesausbildung

Am Samstag, dem 23.10.2021, fand erstmals seit 2019 wieder eine Ganztagesausbildung statt. Pandemiebedingt pausierte diese in den vergangenen anderthalb Jahren. Bei einer Ganztagesausbildung können Themen geübt werden, für die an den wöchentlichen Dienstabenden nicht ausreichend Zeit vorhanden ist. Dieses Mal standen Drehleiterausbildung, Wasserförderung über lange Wegstrecken zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Karlsruhe Abteilung Knielingen, der AB-Wasserförderung sowie Tür- und Fensteröffnung auf dem Programm.

Insbesondere das Thema Tür- und Fensteröffnung ist von hoher Priorität. Das Einsatzstichwort „Person in Wohnung“ macht 15 – 20 Prozent unserer Einsätze eines Jahres aus. Bei diesen Einsätzen wird grundsätzlich versucht, den schnellsten Weg in die betreffende Wohnung zu finden und dabei so wenig Schaden wie möglich zu verursachen. Bevor aufwändig an einer Wohnungstür manipuliert wird, wählt die Feuerwehr eher den Weg über ein gekipptes Fenster oder bestenfalls eine offenstehende Balkontür. Manchmal führt jedoch kein Weg an der Manipulation der Tür vorbei, weswegen dies jährlich geübt wird.


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Kritischer Alarm über WarnApp "Katwarn" verfügbar

Die Hochwasserereignisse im letzten Sommer haben gezeigt, dass die Warnung der Bevölkerung bei Großschadenslagen und Gefahren noch nicht optimal funktioniert.
Bisher sind Warnungen in WarnApps unter anderem nicht ausreichend bemerkt worden, weil zum Beispiel das Smartphone auf stumm gestellt ist oder die Benachrichtigungstöne sehr leise waren.


Die App KATWARN hat nun ein Update für ihre iOS und Android-Apps veröffentlicht, um genau obigem Problem entgegenzusteuern.

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